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Leseprogramme mit Matthias Stark


„Aus dem schnurrigen Leben“

Vermischtes aus eigenen Büchern, Erlebtes aus der Natur, Gedichte und Geschichten aus eigener Feder sowie der von Lieblingsautoren wie Bruno H. Bürgel und anderen unterhält bei dieser Lesung die Zuhörer. Dieses variable Programm ist auch für eine Sommernachts- oder Weihnachtslesung geeignet. Es ist möglich, diese Veranstaltung mit Begleitung durch den Musikerkollegen Jens Opitz an der Gitarre durchzuführen.


„Landgang von der Fichte“ *

Geschichten vom Schiffkoch aus der immer wieder gern gesehenen Fernsehserie „Zur See“ werden bei dieser Veranstaltung gelesen. An den mittlerweile verstorbenen Schauspieler Bernd Storch, der den sächselnden Smutje spielte, erinnern sich noch viele Zuschauer. Die Szene, als er, nur mit einem Zementsack bekleidet, aufs Schiff zurückkehrt, ist legendär. Bei dieser Lesung erfahren die Zuhörer, was sich hinter den Kulissen im Leben des Schauspielers noch abspielte.


„Der aus dem Wald kam“ *

Vier kleine Kätzchen, ausgesetzt im Wald, allein. Gefunden werden sie von der Kunstmalerin Gudrun Stark und ihrem Mann. Eines der Katzenkinder wird sie nach Hause begleiten. Welche Abenteuer Mensch und Tier auf dem Weg zum erwachsenen Stubentiger erlebten, erfahren die Zuhörer bei dieser Lesung.


„Niemandsland Prora“ *

Ein über Jahrzehnte schwelender Konflikt zwischen einem alten Mann und seinem Sohn bricht wieder auf, als der Alte seinen Enkel zu sich einlädt und ihn an seinem Leben und seinen Gedanken teilhaben lässt. Der Großvater, durch Krankheit dem Tod nah, war in der DDR Parteisekretär. Sein Sohn floh über die innerdeutsche Grenze. Nun erfährt der junge Mann, dass seinen Vater ein dunkles Geheimnis umgibt, welches im Zusammenhang mit seiner Armeezeit in Prora auf der Insel Rügen steht. Der Roman blickt zurück auf ein untergegangenes Land, dessen Politik und deren Wirkung auf einzelne Schicksale. Während der Lesung erfahren die Besucher  einiges aus der Geschichte des Militärstandortes Prora.


„Gedichte liest kein Schwein“

Werden Gedichte wirklich nicht (mehr) gelesen? Ist Lyrik ein aussterbendes Genre oder doch angesichts der Vielzahl von Menschen, die Gedichte schreiben, ein Stück Literatur, das wir vermissen würden, gäbe es sie nicht? Das Thema Lyrik soll von verschiedenen Seiten beleuchtet werden. Dazu wird aus eigenen Texten und denen anderer Autoren gelesen. Es kommen auch die verschiedenen Lyriksparten nicht zu kurz: Liebes-, Natur- und Spaßpoesie genauso wie politische Lyrik und die vertonte Form, das Lied.

Michael Gätke, Lyriker aus Freiberg, Autor Matthias Stark sowie Jens Opitz an der Gitarre gehen unter einem etwas provokanten Motto der Sache auf den Grund und werden zeigen, dass Lyrik zeitgemäß, unterhaltsam und sehr berührend sein kann.


„Engel hinterm Horizont“

Ein lyrisch-musikalisches Programm mit eigenen Gedichten. Für die musikalische Gestaltung mit Rock-Balladen sorgen Werner Täubrich (Gitarre) und Gerd Rummler (Keybords).

Audiomitschnitt der Veranstaltung


„Alltag im Wort“

"Alltag im Wort" war das Thema eines Literaturwettbewerbs, zu dem der Erwin-Strittmatter-Verein aufgerufen hatte. Weit über 600 Texte aus 14 Ländern wurden eingereicht. Die 100 berührendsten sind in einem Buch versammelt. Menschen aller Altersgruppen verwandeln darin das Alltägliche in Poesie. Eine Lesung über das Leben, die Liebe und andere Hauptsachen.


"Bruno H. Bürgel - Leben und Werk" *

Der Schriftsteller und Astronom Bruno H. Bürgel (1875 bis 1948) war einer der wichtigsten populärwissenschaftlichen Autoren seiner Zeit. In seinen zweiundzwanzig Büchern beschreibt er naturwissenschaftliche Sachverhalte auf unterhaltsame Weise. Außerdem ist er ein aufmerksamer Beobachter des Lebens und Philosoph des Alltags. In diesem Vortrag mit Lesung wird aus dem Leben des Schriftstellers berichtet und aus seinen Werken gelesen.


"Erwin Strittmatters literarische Vorlieben" *

Erwin Strittmatter las gern und viel. Zu seinen bevorzugten und in seinem Werk immer wieder erwähnten Autoren gehörten neben vielen anderen Laotse, Hermann Hesse, Halldor Laxness und Ralph Waldo Emerson. Um Strittmatters Weltsicht zu verstehen, ist es hilfreich, sich mit den Werken der von ihm bevorzugten Autoren zu beschäftigen. In diesem Vortrag mit Lesung werden die vier genannten Autoren vorgestellt, aus ihren Werken gelesen und zu ergründen versuchen, welche Spuren ihre Literatur bei Erwin Strittmatter hinterlassen hat.


"Der Findling - Lesung aus dem Roman von Herbert Jobst"

Herbert Jobst (1915-1990) schildert auf humorvolle Weise seinen ersten Lebensjahre als Findelkind in der Röderstadt Radeberg. Der erste Teil der Romantetralogie "Der dramatische Lebensweg des Adam Probst" ist zeitgeschichtliches Dokument und schelmischer Bericht über das Leben in der sächsischen Kleinstadt kurz vor Beginn des Dritten Reiches. Ein vergnüglicher Abend, an dem die Besucher die Stadt Radeberg von einer ganz anderen Seite kennenlernen.


„Ich könnte vieles von den Bäumen sagen“ - Geschichten und Gedichte des Dichterförsters Gottfried Unterdörfer

Gottfried Unterdörfer (1921-1992) war seit dem Jahr 1950 Revierförster in Uhyst (Spree). Er engagierte sich in der kirchlichen Umweltarbeit und verfasste zehn Bücher, die teilweise schwer erhältlich waren. Darin thematisierte er u.a. Begebenheiten aus den Kriegsjahren, aber auch die Naturerlebnisse in der Oberlausitz und die Zerstörung der Landschaft durch die Tagebaue. Seine Geschichten und Gedichte sind  das  einfühlsame  Ergebnis aufmerksamen Beobachtens von Mensch und Natur.  In dieser Lesung werden einige der schönsten Texte aus Unterdörfers Werk vorgestellt.


"Menschlichkeit in schweren Zeiten"

Erinnerungen an den Schriftsteller Peter Jokostra und seine zerbrochene Freundschaft zu Erwin Strittmatter, mit einer Lesung aus Jokostras Texten.


* Lesung mit Multimediaanteilen möglich (Bild- und/oder Tonbeiträge)


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